5 Kommentare zu “Verlaufen bei Meister Petz

  1. Wieder eine tolle Geschichte (mussten oft lachen ) mit sehr schönen Fotos.
    Watt’n Pech aber auch.
    Aber wie immer, habt ihr das Beste daraus gemacht.
    Heute ist unser erster richtiger Regentag. Mal sehen, was wir noch daraus machen können.
    LG an alle

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  2. Das sind ja wieder super schöne Berichte und Bilder. Wir wünschen euch noch eine tolle Zeit mit viel schönen Erlebnissen.
    Liebe Grüße Bodo und Barbara

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  3. Tja, was ist besser, die holprigen Tatrawege oder die hochmoderne diditale Technik?
    Lauft bitte weiter auf den holprigen Wegen, damit wir über digitale Technik noch viele schöne Bilder bekommen.
    Der Schwimmteich im Auto war wohl eine Fehlplanung der Eventmanager.

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  4. noch ein Nachtrag zu den Faulenzertagen:
    Ihr solltet nicht so geizig sein, nur wegen einem minimalen Eintrittsgeld auf den Besuch der evangelischen Kirchen zu verzichten. Ihr versäumt was. Und ehe ich Euch über den Kommentar mehr oder weniger ausführliche Erläuterungen zu den Kirchen gebe, informiert Euch selbst übers Internet. nur soviel:
    zur Holzkirche: Auf Grund kaiserlicher Anordnung zur Religionsfreiheit mussten die Käsmarker den Protestanten ein Grundstück für eine Kirche überlassen. Also stellten sie am Stadtrand ein Grundstück zur Verfügung, von dem sie annahmen, dass man da wegen dem äußerst felsigen Untergrund eh nicht bauen konnte. Und alles musste aus Holz sein, Eisen durfte nicht verwendet werden, auch keine Nägel. Die Protestanten waren aber clever und engagierten schwedische Schiffsbauleute. Diese bauten zwei auf dem Kopf stehende sich kreuzende Schiffsrümpfe, die kein großartiges Fundament brauchen. Deshalb wirken die Fenster wie Bullaugen. Im Inneren tolle Holzschnitzereien und Ausmalungen.
    zur ’neuen‘ Kirche: Die Protestanten wollten irgendwann eine neue Kirche haben und wandten sich an den Hauptarchitekten des Landes. Dieser sollte im Orient eine Kirche bauen und hatte schon fertige Pläne für einen Bau im byzantinischen, maurischen, orientalischen, renaissence Stil. Das gefiel den Käsmarkern, weil sie die herkömmlichen Baustile nicht wollten.
    besichtigenswert in dieser Kirche, das Grab (Mausoleum) des ungarischen Grafen Thököly, ehemals Besitzer der Burg, hat als Rebell gegen Kaiser Leopold die Religionsfreiheit durchgesetzt, ungarischer Nationalheld, Burg hieß früher Thököly – Schloss, wurde von den Kommunisten in Renaissenceschloss umbenannt.
    p.s. die Eintrittsgelder dienen dem Unterhalt der Kirchen, die sich wegen absoluter Trennung zwischen Staat und Kirch fast ausschließlich von Spenden finanzieren.

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